ICH KANN
ETWAS GEGEN DIE BESCHWERDEN EINER VERGRÖSSERTEN PROSTATA TUN

    Vergrößerte Prostata

    Die Hauptursache für urologische Beschwerden beim Mann ist oftmals eine gutartige Vergrösserung der Prostata.

    Die Symptome

    Bereits ab dem 30. Lebensjahr fängt die Prostata allmählich an sich zu vergrößern. Dadurch drückt sie auf die Blase und engt die Harnröhre mehr und mehr ein. Die Prostatavergrößerung ist zwar „gutartig“, kann jedoch Probleme, wie häufigen Harndrang oder andere, mit sich bringen. Dies bezeichnet man als Benignes Prostatasyndrom (BPS). Die Folgen sind Beschwerden wie:

    • Häufiger Harndrang, insbesondere nachts
    • Schwacher Harnstrahl
    • Nachtröpfeln
    • Verzögerter Beginn beim Wasserlassen
    • Gefühl einer unvollständigen Blasenentleerung

    Viele Männer können von mindestens einer dieser Beschwerden berichten. Ganz klar, dass diese Symptome das Wohlbefinden und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen:

    • Am Tag leidet man unter Müdigkeit, weil die nächtlichen Tiefschlafphasen unterbrochen werden
    • Der/die Partner(in) wird durch das nächtliche „Rausmüssen“ gestört.
    • Man verzichtet zunehmend auf Aktivitäten oder schränkt sich ein
    • Sexualität und Partnerschaft können in Mitleidenschaft gezogen werden

    Die gute Nachricht ist: Pflanzlich basierte Arzneimittel können zur Linderung solcher Beschwerden beitragen. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.

    Man(n) kann frühzeitig etwas gegen Blasen-Prostata-Probleme tun.

    Prostata-Blasenbeschwerden treten in der Regel nicht plötzlich auf, sondern entwickeln sich schleichend und verstärken sich mit der Zeit. Viele Männer warten deshalb erst einmal ab, weil die Beschwerden „ja nicht so schlimm“ sind – und gewöhnen sich ganz unbewusst an die zunehmenden Einschränkungen. Häufig folgt der Weg zum Hausarzt oder Urologen erst, wenn die Einschränkungen im Alltag so groß sind, dass ein Arrangieren mit den Beschwerden nicht mehr möglich ist.

    Ist das Benigne Prostatasyndrom (BPS) schon weit fortgeschritten, werden vom Arzt im Regelfall synthetische Wirkstoffe eingesetzt. Dabei lohnt es sich, frühzeitig aktiv zu werden und sich von einer Fachperson beraten zu lassen. Die Beschwerden lassen sich mit pflanzlichen Arzneimitteln lindern.

    Die Formel für mehr Lebensqualität:

    • Frühzeitig reagieren
    • Sich von einer Fachperson beraten lassen
    • Beschwerden behandeln

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